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Die Zufriedenheit unserer Kunden ist unser oberstes Ziel und steht im ständigen Fokus unseres Handelns. Konkret bedeutet dies, dass unsere Sortimentsfachleute bereits zu Beginn einer Produktentwicklung neue Trends aufgreifen und sich im ersten Schritt mit den aktuellen Kundenwünschen auseinandersetzen.
Sorgfältige Lieferantenauswahl
Der nächste Schritt eines neuen Produkts ist die Lieferantenauswahl. Was uns hierbei immer leitet: Unser Qualitätsanspruch. Zum Wohle der Qualität wählen wir unsere Lieferanten nach strengen Kriterien aus und verlassen uns auf erfahrene Partner in den jeweiligen Warenbereichen, die ihre Beschaffungsabläufe und Produktionsprozesse im Griff haben. Sofern sich diese Qualität zu vertretbaren Konditionen auch von einem regionalen Lieferanten beschaffen lässt, geben wir diesem häufig den Vorzug.
Gleichbleibende Güte
Unsere Qualitätsvorgaben werden in den sogenannten „Produktspezifikationen“ für den Lieferanten festgehalten. Diese bilden die Basis für eine gleichbleibende Güte der Erzeugnisse.
Übrigens: Ein Blick auf die Verpackung lohnt sich also und gibt Ihnen z.B. auch Auskunft über die Nährwertangaben des jeweiligen Lebensmittels.
Eigene Kontrollen
Zur Sicherung einer gleich bleibend hohen Qualität der Hofgut-Produkte führen wir regelmäßig eigene Kontrollen durch. Von einem speziell geschulten Team wird hierbei sichergestellt, dass die Produkte unseren Ansprüchen gerecht werden und es keine Abweichungen zu unseren Vorgaben gibt.

Die Wahl unserer Lieferanten erfolgt nach strengen Kriterien – nur Produkte von erfahrenen Lieferanten zum fairen Preis bekommen das Hofgut-Logo. Die Qualität steht bei der Lieferantenauswahl an erster Stelle. In solchen Fällen, in denen sich die erforderliche Güte zu vertretbaren Konditionen auch von Lieferanten aus der Region beziehen lässt, kommen diese häufig zum Zuge.
Hofgut – das bedeutet Qualität von Markenlieferanten mit modernen Herstellungsverfahren. An unsere Partner stellen wir im Interesse unserer Kunden hohe Qualitätsansprüche. Nur wer diese erfüllt, wird Hofgut-Lieferant. Zusätzlich kontrollieren wir selber regelmäßig die Qualität aller Hofgut-Produkte.
Zum Beispiel, weil die Produkte nicht an eine große, teure und bundesweite Marketing-Kampagne wie bei den Markenherstellern gekoppelt sind. Hofgut wird regional beworben und vertrieben. So können Kosten und Preise geringer gehalten werden.
Ja, ständig werden neue Hofgut-Produkte entwickelt, denn Qualitätsmarken sind beim Verbraucher sehr beliebt. Sie haben eine verlässliche Güte zu einem relativ günstigen Preis. Produktentwicklung, Einkauf und Qualitätssicherung arbeiten sehr eng zusammen, um zu ermitteln, welches Erzeugnis es wert ist, ein Hofgut-Produkt zu werden. So werden unterschiedliche Produkt-Ideen zusammengetragen. Nur die Ideen, die für gut befunden werden, und für die es auch gute Lieferanten gibt, werden umgesetzt.
Lab ist ein Enzymgemisch aus Chymosin und Pepsin, und dient der Dicklegung der Milch bei der Käseherstellung. Dabei können zwei Arten von Lab eingesetzt werden, natürliches (tierisches) und mikrobielles, wobei das natürliche im Magen von Kälbern vorkommt.
Das mikrobielle Lab ist ein so genannter Labaustauschstoff, der mit Hilfe von Mikroorganismen gebildet wird. In allen unseren Hofgut-Käsesorten wird mikrobielles Lab eingesetzt.
Natürlich geht nichts über frisches, knackiges Gemüse. Allerdings verliert länger gelagertes Frischgemüse auch an Nährstoffen. Das passiert bei tiefgefrorener Ware nicht, denn das Gemüse wird in der Regel frisch vom Feld schockgefroren, so dass alle Vitamine weitestgehend erhalten bleiben.
Für den Umgang mit Fleischprodukten gilt: Vor dem Verzehr gut durcherhitzen. Rohes Fleisch nicht in Kontakt mit anderen Lebensmitteln bringen. Tropfsaft sorgfältig entsorgen. Geschirr und Hände gründlich reinigen. Fleischprodukte sind nicht zum Rohverzehr geeignet!
Beim Umgang mit Fleisch sind die 10 wichtigen Regeln für die gute Küchenhygiene zu beachten:
Die Obstschale sieht als Dekoration schön aus, ist aber in der Regel völlig ungeeignet. Die richtige Lagerung wäre im Kühlschrank, der Speisekammer oder im Keller. Denn Vitamine und Mineralstoffe sind licht-, luft- und wärmeempfindlich.
Ins Gemüsefach im Kühlschrank – am besten in einem gelochten, perforierten Plastikbeutel – gehören z.B. alle festen Gemüse- und Obstsorten wie: Möhren, Radieschen, Spargel, Blumenkohl, Brokkoli, Lauch, Äpfel, Birnen, Erdbeeren, Kiwi.
Am besten in der dunklen Speisekammer aufgehoben sind die kälteempfindlichen Sorten: Zitrusfrüchte, Bananen, Mango, Ananas, Gurken, Melonen, Avocados, Paprika, Tomaten, Zucchini.
Obst und Gemüse sollten nach dem Kauf schnell verzehrt werden, denn mit zunehmender Reifung bauen sich Vitamine ab.